Gut vorgelesen:
Unsere fünf Empfehlungen für Kinderhörbücher
Winterzeit ist Geschichtenzeit! Hier kommen unsere fünf Tipps für erzählreiche Dezembertage.

Der kleine Drache Kokosnuss reist durch die Zeit (ab 6 Jahren)
Ein humorvolles Abenteuer mit einer kindgerechten Zeitreise und vielen Momenten, die zum Zuhören einladen.
Ein Mädchen namens Willow (ab 8 Jahren)
Eine atmosphärische Geschichte über Natur und Magie, die gut für ruhige gemeinsame Hörzeiten geeignet ist.
Die große GEOLINO Wissens Box (ab 8 Jahren)
Ein Titel für neugierige Kinder, die gern entdecken und Neues lernen. Sachwissen wird verständlich und spannend vermittelt.
Regenwurm und Anakonda (ab 9 Jahren)
Ein ungewöhnlicher Blick aus tierischer Perspektive. Das Hörbuch verbindet Humor mit vielen wissenswerten Details.
Star Wars: Der Stolz des Padawan (ab 10 Jahren)
Eine mitreißende Geschichte für Fans von Abenteuern im Weltraum, klar erzählt und voller Spannung.
Ob zu Hause oder unterwegs, diese Hörbücher passen in viele Alltagssituationen. Vielleicht entwickelt sich eines davon zu einem neuen Favoriten.
Gut gesungen: Musikalischer Advent in der Jonasstraße
Am zweiten Advent verwandelte sich der Innenhof des Ilsenhofs in der Jonasstraße in Neukölln in eine kleine Adventsbühne. Kinder-, Jugend- und Erwachsenchor sangen nacheinander und sorgten mit viel Melode für eine weihnachtliche Stimmung.
In Neukölln ging es am zweiten Advent musikalisch zu. Im Innenhof der Jonasstraße organisierten die Mitglieder einen Adventsabend mit gleich drei Chören: Kinder, Jugendliche und Erwachsene sangen nacheinander Weihnachtslieder aus verschiedenen Ländern.

Dazu gab es eine Puppentheater-Aufführung, bei der vor allem die Kleinsten sofort nach vorne rückten. Musik, Essen, Kinderpunsch, Glühwein und eine entspannte Stimmung prägten den Abend.

Die Vorbereitung übernahmen Mitglieder aus der Jonasstraße und der direkten Umgebung. Sie stellten Stationen zusammen, stimmten sich ab und sorgten dafür, dass alles gut ineinandergriff.

In diesem Quartier wird besonders deutlich, wie unsere Mitglieder Verantwortung übernehmen und das genossenschaftliche Miteinander pflegen.

Ein großer Dank an alle, die diesen Adventsabend möglich gemacht haben.
Gut geglüht: Adventsabend in der Groß-Ziethener-Chaussee
In der Groß-Ziethener-Chaussee wurde es am Abend adventlich. Bei Glühwein und Lichtern kamen Mitglieder, Vertreter und Hauswarte zusammen und organisierten ein kleines Winterfest. Auch der Nikolaus aus der Nachbarschaft war dabei.
In unserem Quartier in Buckow kamen Nachbarinnen und Nachbarn bei einem gemeinsamen Adventsfest zusammen. Viele nutzten den Abend, um ins Gespräch zu kommen oder sich besser kennenzulernen.

Das Winterfest wurde von Vertreterinnen und Vertretern, Hauswarten und engagierten Mitgliedern organisiert.

Es gab Glühwein, heiße Getränke, einen kleinen Grill und Weihnachtslichter. Auch ein Nikolaus aus der Nachbarschaft schaute vorbei und sorgte bei kleinen und großen Gästen für gute Stimmung.

Genossenschaft entsteht im Alltag, in den Wohnanlagen, Quartieren und Innenhöfen. Die Adventszeit bietet eine besonders gute Gelegenheit, dieses Miteinander zu erleben. Vielen Dank an alle, die sich eingebracht haben!

Gut gelesen: Adventsgeschichten aus der ganzen Welt
Im Machon-Eck wurde es ganz belesen mit einer weihnachtlichen Reise um die ganze Welt. Bei Kaffee, Plätzchen und einer Lesung von Katja Ludwar entstand ein ganz besonderer Lesenachmittag. Organisiert von Generation Nachbarschaft, einem Projekt von Freunde alter Menschen e.V.
In unserem Gemeinschaftsraum Machon-Eck wurden Weihnachtsgeschichten aus verschiedenen Ländern gelesen. Katja Ludwar stellte Traditionen vor, die man nicht jeden Tag hört. Einige ganz überraschend, andere wiederum vertraut. Dazu gab es Kaffee, Plätzchen und ganz viel Nachbarschaft.

Generation Nachbarschaft, ein Projekt von Freunde alter Menschen e.V., nutzt das Machon-Eck regelmäßig für solche Treffen und zeigt, wie niedrigschwellig Beteiligung funktionieren kann.


Gerade in der Adventszeit gewinnen solche Treffen an Bedeutung. Sie bieten unkomplizierte Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu kommen, Zeit zu teilen und Nachbarschaft erlebbar zu machen. Einsamkeit hat in solchen Momenten weniger Raum, und genossenschaftliches Engagement wird ganz greifbar. Übrigens: Wer Ideen mitbringen oder beim nächsten Mal dabei sein möchte, kann im Machon-Eck vorbeischauen oder eine kurze Nachricht schicken.

„Man achtet einfach aufeinander.“
Christian Bethmann wohnt seit 2017 in der bbg. Als Mitgliedervertreter und Gutschafter setzt er sich dafür ein, dass Nachbarschaft im Alltag spürbar bleibt. Für ihn entsteht Gemeinschaft dort, wo man aufeinander zugeht.
Seit seinem Einzug 2017 hat Christian Bethmann erlebt, wie gut Nachbarschaft in einer Genossenschaft funktionieren kann. Beim gemeinsamen Aufräumen des Gartens entstanden die ersten Gespräche, dazu gab es gleich ein paar Tipps zur Rasengestaltung.

„Man achtet einfach aufeinander“, sagt er. Genau das beschreibt für ihn das Leben in der Genossenschaft.
Als Gutschafter unserer Initiative „140 Jahre bbg. 140 gute Taten.“ möchte er dieses Miteinander weiter fördern. Eine seiner Ideen ist ein kleines Hoffest auf dem Parkplatz, bei dem sich auch die Bewohnerinnen und Bewohner von der anderen Straßenseite besser kennenlernen können. Ein einfaches Treffen, das mehr Nachbarschaft in die Wohnanlage bringt.
Besonders schön fand er den Neujahrsglühwein mit den Nachbarn. Für ihn war das ein gelungener Start ins Jahr und etwas, das er gerne wiederholen möchte
Christian Bethmann zeigt, wie viel entstehen kann, wenn jemand neugierig bleibt, mit anpackt und Gelegenheiten schafft, bei denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Gut gekugelt: Selbstgemachter Weihnachtsschmuck aus dem Machon-Eck
Hinter der vierten Adventstür steckt ein Bastelnachmittag im Machon-Eck in Mariendorf. Unsere kreative Ehrenamtliche Marlies Ulrich brachte viele Ideen mit und zeigte, wie man Weihnachtskugeln mit Serviettentechnik gestalten kann. Viele Mitglieder machten mit und probierten gemeinsam etwas Neues aus.
Im Machon-Eck ging es diesmal um Weihnachtskugeln. Marlies Ulrich erklärte die Technik, zeigte Beispiele und half beim Ausprobieren. Die Methode ist unkompliziert und ideal für selbstgemachten Weihnachtsschmuck.

Auf dem Tisch lagen Kugeln, Servietten, Kleber und jede Menge Motive. Einige saßen vertieft über ihrer Kugel, andere kommentierten, was links und rechts entstand. Es wurde geschnitten, geklebt, gelacht und nebenbei viel geredet. Am Ende sah keine Kugel aus wie die andere.


Ein großes Danke an alle, die gekommen sind, und besonders an Marlies für Ideen und Energie. Wer eigene Vorschläge für gemeinsame Aktivitäten hat oder einfach mal reinschauen möchte, ist im Machon-Eck jederzeit willkommen:
Gemeinschaftsraum Machon-Eck
Kurfürstenstraße 67
12105 Berlin-Mariendorf

Gutes Wissen: Unsere Hauswarte qualifizieren sich weiter
Hinter der dritten Adventstür steht das Thema Weiterbildung. Zwei unserer Hauswarte machen aktuell die Ausbildung zum zertifizierten Hausmeister, im kommenden Jahr schließen sich weitere Kolleginnen und Kollegen an.
Weiterbildung bedeutet bei uns vor allem, den Alltag in den Wohnanlagen besser handhaben zu können. Technik sicher bedienen, Situationen schneller einschätzen und gut mit Menschen umgehen. Darum geht es in der Weiterbildung zum zertifizierten Hausmeister.
Der Kurs umfasst Technik, Sicherheit, Instandhaltung und Kommunikation. Alles Bereiche, die den Job strukturierter machen und Abläufe klarer halten. Oft merkt man erst im Rückblick, wie viel leichter der Alltag wird, wenn Wissen wächst und Routinen sicherer werden.
Wir freuen uns, dass zwei unserer Hauswarte diesen Weg gehen und weitere folgen. Das zeigt, wie viel Engagement im Team steckt. Danke an alle, die sich weiterbilden und damit jeden Tag ein Stück Genossenschaft mitgestalten.

Gut übers Eis: Schlittschuhfahren in Berlin
Tür zwei bringt euch aufs Eis. Berlin hat im Winter viele Plätze, an denen man Runden drehen kann, drinnen wie draußen. Eine gute Gelegenheit, den Advent in Bewegung zu bringen.
Mit unserer zweiten Tür zeigen wir euch eine kleine Auswahl an Orten, an denen Schlittschuhlaufen in Berlin gerade besonders Spaß macht. Viele gute Gelegenheiten, den Advent in Bewegung zu bringen.

🟠 Eisbahn Lankwitz
Große, familienfreundliche Eisfläche, ideal für alle, die entspannt fahren wollen.

🟠 Winterquartier Berlin (Friedrichshain)
Indoor-Eisbahn, wetterfest und damit perfekt bei Wind oder Regen.

🟠 Das Center on Ice (Potsdamer Platz)
Zentrale Lage unter dem Glasdach, mit viel City-Vibe.

🟠 Eisbahn Dark Matter Berlin Winterlights (Lichtenberg)
Eisbahn mit Licht-Setting für alle, die Kunst und Winterstimmung verbinden.

🟠 Horst-Dohm-Eisstadion (Wilmersdorf)
Klassische Sportbahn für alle, die längere Strecken mögen.

🟠 Eisstrand Seebad Friedrichshagen
Winterflair am Müggelsee, ruhig, weitläufig, anders.

🟠 Eissporthalle Charlottenburg
Überdacht und gut geeignet, wenn das Wetter unentschlossen ist.

Gut geknipst: Weihnachtsbeleuchtung in der Scheffelstraße
In der Scheffelstraße ist die Weihnachtszeit mit einer besonderen guten Tat gestartet. Jedes Jahr treffen sich dort Mitglieder und der Hauswart, um den Innenhof für den Dezember vorzubereiten. Daraus ist mittlerweile eine glitzernde Weihnachtstradition entstanden.
In der Scheffelstraße beginnt der Advent mit einer festen Tradition. Ein kleines Team kümmert sich darum, den Innenhof zum Leuchten zu bringen. Hauswart René Nethe hat den den Weihnachtsschmuck sortiert. Charlie die passenden Plätze für die Lichter gefunden, Cosima ein gutes Auge für jedes Detail gehabt und Burkhard – früher Berufselektriker, heute unser inoffizieller Lichterkettenfachmann – hat das Licht an den Baum gebracht.

Auch die Tiere im Hof kamen nicht zu kurz. Eichhörnchen und Vögel erhielten ihre Portion Nüsse, während sich das Lichtteam mit grünem Tee stärkte.


So startete die Adventszeit in der Scheffelstraße. Mit einer leuchtenden guten Tat der Mitglieder für die ganze Wohnanlage.
