Versteckte Kunst: Historisches Deckengemälde im Ilsenhof freigelegt
In unserer Wohnanlage Ilsenhof in Neukölln kam während der Reparatur eines Wasserschadens etwas Unerwartetes zum Vorschein: ein handgemaltes Deckengemälde, das seit Jahrzehnten überstrichen war. Die Untersuchung ergab, dass das Medaillon aus dem Jahr 1912 stammt und in seiner Gestaltung Anklänge an den Jugendstil zeigt. Eine Restauratorin legte die Malerei behutsam frei.
Im Treppenhaus des Ilsenhofs wurde bei Arbeiten ein Deckengemälde entdeckt, das lange verborgen war. Feine Linien, ein reduzierter Farbauftrag, eine Technik, die in die frühe Bauzeit des Hauses passt. Das Bild befindet sich in einem Medaillonfeld und ordnet sich stilistisch der Zeit um das Jahr 1912 zu.
Die Freilegung erfolgte durch eine Restauratorin, die Schicht für Schicht alte Farbanstriche entfernte. So wurde sichtbar, was lange Zeit versteckt bliebt: ein gestalterisches Detail aus der Entstehungszeit des Gebäudes.
Jetzt ist das Deckengemälde wieder Teil des Treppenhauses. Eine kleine Entdeckung, die zeigt, wie viel Geschichte in unseren Beständen steckt.

Zimmerpflanzen für den Winter: fünf Arten, die keine Angst vor dem Winter haben
Im Winter verändern sich die Bedingungen in Innenräumen. Weniger Tageslicht, trockene Heizungsluft und oft ein unregelmäßigeres Gießverhalten. Einige Zimmerpflanzen kommen damit erstaunlich gut zurecht und bleiben stabil. Hier fünf Arten, die sich für die Wintermonate besonders eignen.
Diese Pflanzen gelten als robust in der Wintersaison und funktionieren in vielen Wohnsituationen gut:

Schwiegermutterzunge
Kommt mit wenig Licht zurecht, braucht wenig Wasser und gilt als sehr widerstandsfähig.

Glücksfeder
Eignet sich für dunklere Räume und wächst auch dann weiter, wenn die Bedingungen nicht ideal sind.

Grünlilie
Pflegeleicht, nimmt Heizungsluft nicht übel und trägt zur Raumatmosphäre bei.

Einblatt
Benötigt keine direkte Sonne und bildet mit etwas Glück sogar im Winter Blüten.

Kentia-Palme
Auch bei wenig Licht stabil, optisch ruhige Erscheinung, geeignet für größere Räume.
Brandschutz in der Adventszeit:
Weihnachtszeit ohne Brandgefahr
Weihnachtsbaum, Kerzen, Kränze und Gestecke machen die dunkle Jahreszeit stimmungsvoll. Gleichzeitig steigt das Brandrisiko, besonders wenn Kerzen, trockene Zweige und elektrische Lichter zusammentreffen. Die Berliner Feuerwehr weist jedes Jahr darauf hin. Hier eine kompakte Übersicht, worauf man in der Wohnung achten sollte.

Elektrische Kerzen bevorzugen
Lichterketten und Kerzen mit VDE-Zeichen verwenden. Sie sind deutlich sicherer und im nächsten Jahr wieder nutzbar.
Bei echten Kerzen: stabile Unterlagen
Wachskerzen, Kränze oder Gestecke auf Glas- oder Keramikunterlagen stellen. Keine Holz-, Stoff- oder Teppichflächen.
Ausreichend Abstand zu Vorhängen, Möbeln und Dekoration halten.
Standfestigkeit prüfen
Der Baum sollte sicher stehen. Nichts, was kippen kann oder direkt an Flammen oder Hitzequellen gerät.
Nie unbeaufsichtigt brennen lassen
Kerzen beim Verlassen des Raumes löschen. Auch nicht „nur kurz“ brennen lassen. Beim Besuch, Lüften oder telefonieren: Kerzen vorher ausmachen.
Gestecke feucht halten
Tannengrün trocknet aus. Regelmäßig mit Wasser besprühen. Trockene Zweige entzünden sich schneller als man denkt.
Weihachtszeit darf ruhig warm sein, nur bitte ohne Brand.
Gut eingestimmt: Adventszeit in der CarlsBlüte
In der Wohnanlage CarlsBlüte gab es in dieser Woche ein kleines Winterfest im Garten. Mitglieder kamen zusammen, sprachen miteinander und verbrachten einen unkomplizierten Adventsnachmittag. Solche spontanen Treffen zeigen am besten, wie Genossenschaft im Alltag geht.
In der CarlsBlüte fand eine Adventsrunde im Garten statt. Mitglieder kamen zusammen, sprachen miteinander, tranken etwas Warmes und nutzten den Nachmittag, um sich auf die kommenden Feiertage einzustimmen. Eine ruhige, angenehme Stimmung, die gut angenommen wurde.


In den vergangenen Tagen gab es ähnliche Treffen auch in anderen Wohnanlagen. Vieles entstand aus der Initiative der Mitglieder, die Nachbarschaft aktiv leben und die vorhandenen Räume nutzen. Das zeigt, dass Wohnanlagen mehr sein können als einzelne Adressen. Sie können zu Orten werden, an denen Kontakt entsteht und Alltag geteilt wird.
Gut gebacken: Lecker weihnachtlich im Gemeinschaftsraum Beren-Treff in Reinickendorf
In unserem Gemeinschaftsraum Beren-Treff in Reinickendorf fand ein adventlicher Nachmittag statt. Mitglieder nutzten den neuen Raum, brachten Plätzchen mit, tauschten Rezepte und kamen unkompliziert ins Gespräch. Ein sehr guter Start für den neuen Treffpunkt.
Der Beren-Treff erlebte seine erste Weihnachtsrunde. Auf dem Tisch lagen Klassiker, neue Ideen und spontane Experimente: Vanillekipferl neben Haferflocken-Cookies, Familienrezepte neben aktuellen Backtrends.

Wichtiger als die Plätzchen selbst war die gemeinsame Zeit: ankommen, Platz nehmen, probieren, erzählen. Wir freuen uns, dass der neue Gemeinschaftsraum schnell Anklang bei den Mitgliedern gefunden hat.

Der Adventsnachmittag zeigte, wie viel entsteht, sobald ein Raum genutzt wird. Begegnungen, Gespräche, kleine Routinen. Genau darum bemühen wir uns als Genossenschaft für Orte, an denen Mitglieder sich treffen können. Gemeinschaftsräume wie der Beren-Treff sind Teil eines größeren Vorhabens: Angebote ermöglichen, die gut für Nachbarschaft und Genossenschaft sind.
Winterausgabe unseres Mitgliedermagazins „echt bbg.“: Themen, Geschichten und Einblicke
Die neue „echt bbg.“ ist erschienen und begleitet die Winterzeit mit vielen Beiträgen aus der gesamten Genossenschaft. Die aktuelle Ausgabe informiert über Projekte, Planungen und Aktivitäten, die in den kommenden Monaten wichtig werden. Darüber hinaus stellt sie Gutschafterinnen und Gutschafter vor, zeigt das Engagement vieler Mitglieder und bringt Neuigkeiten aus den Quartieren und Teams zusammen.

Teamtag der Hauswarte
Ein Treffen mit technischem Schwerpunkt, praktischen Übungen und neuen Arbeitsoutfits. Ein Tag mit viel Raum für Austausch, Weiterbildung und Teamgeist.
Bauinvestitionsplanung 2025 und 2026
Ein Überblick über anstehende Modernisierungen, energetische Verbesserungen und die Finanzplanung für die kommenden Jahre.
Drei neue Gemeinschaftsräume
Neue Orte für Begegnung, Gespräche und nachbarschaftliche Aktivitäten stehen bereit und werden nach und nach eröffnet.
140 Jahre bbg. 140 gute Taten.
Aktuelle Informationen aus der Jubiläumsinitiative und ein Zwischenstand der bereits umgesetzten guten Taten. Der Weg zur guten Tat Nummer 100 ist nicht mehr weit!
Reparatur-Café Mariendorf
Nähen, reparieren, schweißen oder drucken. Das Reparatur-Café zeigt, wie vielfältig Fähigkeiten im Quartier genutzt werden können. Beim Zero Waste Award der BSR erhielt es eine Auszeichnung.
Neues Buchungsportal Klink.app
Ab Januar können Gästewohnungen und Gemeinschaftsräume online reserviert werden. Das Portal erleichtert Abläufe für Mitglieder und Verwaltung.
Glasfaserausbau im gesamten Bestand
Alle Wohnanlagen werden an das neue Glasfasernetz angeschlossen. Der Ausbau sorgt für zukünftig stabile und schnelle Verbindungen.
Die Ausgabe enthält außerdem einen Veranstaltungskalender, Beiträge aus dem Ehrenamt, Gartenthemen, Kunst, ein Rätsel und viele kleine Einblicke aus der gesamten Genossenschaft. Wer lieber digital liest, findet die „echt bbg.“ auch als E-Reader hier.
Gut vorgelesen:
Unsere fünf Empfehlungen für Kinderhörbücher
Winterzeit ist Geschichtenzeit! Hier kommen unsere fünf Tipps für erzählreiche Dezembertage.

Der kleine Drache Kokosnuss reist durch die Zeit (ab 6 Jahren)
Ein humorvolles Abenteuer mit einer kindgerechten Zeitreise und vielen Momenten, die zum Zuhören einladen.
Ein Mädchen namens Willow (ab 8 Jahren)
Eine atmosphärische Geschichte über Natur und Magie, die gut für ruhige gemeinsame Hörzeiten geeignet ist.
Die große GEOLINO Wissens Box (ab 8 Jahren)
Ein Titel für neugierige Kinder, die gern entdecken und Neues lernen. Sachwissen wird verständlich und spannend vermittelt.
Regenwurm und Anakonda (ab 9 Jahren)
Ein ungewöhnlicher Blick aus tierischer Perspektive. Das Hörbuch verbindet Humor mit vielen wissenswerten Details.
Star Wars: Der Stolz des Padawan (ab 10 Jahren)
Eine mitreißende Geschichte für Fans von Abenteuern im Weltraum, klar erzählt und voller Spannung.
Ob zu Hause oder unterwegs, diese Hörbücher passen in viele Alltagssituationen. Vielleicht entwickelt sich eines davon zu einem neuen Favoriten.
Gut gesungen: Musikalischer Advent in der Jonasstraße
Am zweiten Advent verwandelte sich der Innenhof des Ilsenhofs in der Jonasstraße in Neukölln in eine kleine Adventsbühne. Kinder-, Jugend- und Erwachsenchor sangen nacheinander und sorgten mit viel Melode für eine weihnachtliche Stimmung.
In Neukölln ging es am zweiten Advent musikalisch zu. Im Innenhof der Jonasstraße organisierten die Mitglieder einen Adventsabend mit gleich drei Chören: Kinder, Jugendliche und Erwachsene sangen nacheinander Weihnachtslieder aus verschiedenen Ländern.

Dazu gab es eine Puppentheater-Aufführung, bei der vor allem die Kleinsten sofort nach vorne rückten. Musik, Essen, Kinderpunsch, Glühwein und eine entspannte Stimmung prägten den Abend.

Die Vorbereitung übernahmen Mitglieder aus der Jonasstraße und der direkten Umgebung. Sie stellten Stationen zusammen, stimmten sich ab und sorgten dafür, dass alles gut ineinandergriff.

In diesem Quartier wird besonders deutlich, wie unsere Mitglieder Verantwortung übernehmen und das genossenschaftliche Miteinander pflegen.

Ein großer Dank an alle, die diesen Adventsabend möglich gemacht haben.
Gut geglüht: Adventsabend in der Groß-Ziethener-Chaussee
In der Groß-Ziethener-Chaussee wurde es am Abend adventlich. Bei Glühwein und Lichtern kamen Mitglieder, Vertreter und Hauswarte zusammen und organisierten ein kleines Winterfest. Auch der Nikolaus aus der Nachbarschaft war dabei.
In unserem Quartier in Buckow kamen Nachbarinnen und Nachbarn bei einem gemeinsamen Adventsfest zusammen. Viele nutzten den Abend, um ins Gespräch zu kommen oder sich besser kennenzulernen.

Das Winterfest wurde von Vertreterinnen und Vertretern, Hauswarten und engagierten Mitgliedern organisiert.

Es gab Glühwein, heiße Getränke, einen kleinen Grill und Weihnachtslichter. Auch ein Nikolaus aus der Nachbarschaft schaute vorbei und sorgte bei kleinen und großen Gästen für gute Stimmung.

Genossenschaft entsteht im Alltag, in den Wohnanlagen, Quartieren und Innenhöfen. Die Adventszeit bietet eine besonders gute Gelegenheit, dieses Miteinander zu erleben. Vielen Dank an alle, die sich eingebracht haben!







