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Gut investiert.

Die Berliner Volksbank eG engagiert sich als Genossenschaft seit 80 Jahren für ein starkes Miteinander in Berlin und Brandenburg. Ein Baustein dieses Engagements ist die 2021 ins Leben gerufene Crowdfunding‑Plattform „Viele schaffen mehr“, über die gemeinnützige Vereine und Initiativen aus dem Kundenkreis der Bank Unterstützung für ihre Herzensprojekte erhalten.

Das Prinzip ist einfach: Menschen aus der Region tragen gemeinsam mit Spenden dazu bei, dass gute Ideen Wirklichkeit werden – von Sport- und Kulturprojekten bis hin zu Bildungs- und Nachbarschaftsangeboten. Die Berliner Volksbank verdoppelt diese Spenden, sodass sie noch mehr Wirkung entfalten können.

 

Damit stärkt „Viele schaffen mehr“ das, was Genossenschaften wie die Berliner Volksbank eG und die bbg Berliner Baugenossenschaft

verbindet: gemeinschaftlich handeln, Verantwortung für die Region übernehmen und positive Impulse für ein lebenswertes Umfeld setzen.

 

 

Weitere Infos:

https://www.berliner-volksbank.de/meine-bank/engagement/crowdfunding-viele-schaffen-mehr.html

 

 

 
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Klick. Klick. bbg.

Die aktualisierte Website der bbg bringt schneller dorthin, wo man hinmöchte. Weniger Umwege, klarere Struktur, bessere Übersicht und neue Einblicke in die Genossenschaft. Dazu ein digitaler Auftritt, der auf jedem Gerät funktioniert und möglichst viele Menschen gut durch die Inhalte führt.

Die aktualisierte Website der bbg ist online. Mit überarbeiteter Struktur, neuer Gestaltung und vielen Funktionen, die den digitalen Zugang einfacher machen sollen.

 

 

Informationen rund um Mitgliedschaft, Service oder Karriere lassen sich jetzt schneller finden. Gleichzeitig gibt die Website auch stärkere Einblicke in die Genossenschaft selbst. Unter „Über uns“ werden Abteilungen, Arbeitsweisen und die Geschichte der bbg vorgestellt.

Auch gestalterisch hat sich einiges verändert. Neue Farben, eine aktualisierte Bildwelt und das überarbeitete Logo sorgen für einen stimmigen digitalen Auftritt.

 

Ein besonderer Fokus lag außerdem auf dem Thema Barrierefreiheit, damit möglichst viele Menschen die Inhalte gut nutzen und lesen können.

 

Kurz gesagt: Es läuft. Und zwar auf jedem Gerät.

Reinschauen lohnt sich:
www.bbg-eg.de

 

 

 
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140 gute Taten. Ein Buch.

Aus unseer Initiative wurde mit der Zeit ein ganzes Archiv voller Geschichten. Begegnungen im Innenhof und Quartier, Engagement im Alltag, kleine Gesten, große Ideen und viele Menschen, die die bbg ausmachen. Jetzt findet all das seinen Platz in einer gemeinsamen Publikation.

Dieses Buch hat einiges eingesammelt: 140 gute Taten, Geschichten aus dem Alltag der bbg, Erinnerungen, Begegnungen und Stimmen von Menschen, die die Genossenschaft begleiten, mitgestalten oder einfach ein Teil davon sind.

 

 

Und es geht um Menschen. Menschen, die die Genossenschaft ausmachen. Mitglieder, Mitarbeitende, Freunde, Partner und Wegbegleiter der bbg. Menschen, die mitdenken, mithelfen, organisieren, unterstützen, diskutieren, feiern und die bbg auf ganz unterschiedliche Weise mitprägen.

So ist eine Publikation entstanden, in der ziemlich viel bbg zwischen zwei Buchdeckeln steckt.

 

 

Zum ersten Mal vorgestellt wird das Buch beim Jubiläumsfest am 09. Mai. Und wir freuen uns jetzt schon darauf, gemeinsam mit euch darin zu blättern.

 
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Laub, Tulpen und Schnittchen:
So geht Nachbarschaft!

Frau Ernst und Frau Söder gehören zu den Menschen, die eine Nachbarschaft prägen. Mit Engagement, Zeit und viel Aufmerksamkeit für das gemeinsame Umfeld. Ob Hofaktionen, Eichenlaub oder Blumenzwiebeln für das Frühjahr: In der Lortzingstraße packen die beiden regelmäßig mit an und bringen dabei oft noch Kaffee, Kekse und Schnittchen für alle mit.

Frau Ernst und Frau Söder sind oft gemeinsam draußen unterwegs. Zusammen mit zwei weiteren Nachbarn sammeln und verpacken sie das Eichenlaub in ihrer Wohnanlage. Eine einfache Idee, die zeigt, wie viel gemeinsames Engagement im Alltag bewegen kann.

Wer die beiden kennt, weiß: Das bleibt selten bei einer einzelnen Aktion. Bei den Einsätzen im Hof der Lortzingstraße sind Frau Ernst und Frau Söder

 

regelmäßig dabei. Und Kaffee, Kekse und Schnittchen haben sie meistens ebenfalls im Gepäck.

 

Besonders freuen wir uns auf das, was in den kommenden Monaten aus der Erde kommt: Tulpen, Narzissen, Krokusse und Schneeglöckchen sollen die Wohnanlage bald noch bunter machen.

 
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Gemeinsam unter Strom: Genossenschaften gründen die StadtWatt eG

Wie kann eine klimafreundliche Energieversorgung direkt in den Quartieren funktionieren? Und wie lassen sich Energie und Mobilität so organisieren, dass Mitglieder konkret davon profitieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Berliner Energiegenossenschaft StadtWatt eG.

2023 haben wir mit 20 weiteren Wohnungsbaugenossenschaften und der BürgerEnergie Berlin zusammengetan und die Berliner Energiegenossenschaft StadtWatt eG gegründet. Ziel war es, Energie und Mobilität genossenschaftlich zu organisieren: dezentral, nah an den Wohnanlagen und mit Lösungen, die im Alltag der Bewohner funktionieren.

 

 

Die Gründung zeigte, welches Potenzial entsteht, wenn Genossenschaften ihre Erfahrungen und Kräfte bündeln. Statt einzelner Projekte stand gemeinsames Handeln im Mittelpunkt und die Frage, wie langfristige Lösungen für die Quartiere entwickelt werden können.

Ein Schwerpunkt lag dabei auf lokaler und sauberer Energieversorgung sowie darauf, wie Mitglieder konkret davon profitieren können.

 

Jens Kahl, Technischer Vorstand der bbg, beschrieb den gemeinsamen Ansatz so:
„Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft wollen wir die Vorteile einer lokalen und sauberen Stromversorgung zum Gewinn für unsere Mitglieder nutzen.“

 

 

 
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Mehr Platz für Familien, weniger Aufwand beim Umzug

Wohnbedürfnisse verändern sich. Wohnungen, die früher perfekt gepasst haben, können mit der Zeit zu groß werden. Gleichzeitig suchen viele Familien dringend nach größerem Wohnraum. Genau hier setzt die Initiative „Von GROSS nach KLEIN“ der bbg an.

Die Idee hinter der Initiative ist einfach: Mitglieder, die heute weniger Platz benötigen, wechseln in eine kleinere Wohnung und machen dadurch größere Wohnungen für Familien frei.

 

 

Damit dieser Schritt möglichst reibungslos verläuft, begleitet die bbg den Wohnungswechsel aktiv. Dazu gehören Mietvorteile, ein Umzugsbonus, die Übernahme von Umzugskosten sowie persönliche Unterstützung während des gesamten Prozesses.

Denn ein Umzug betrifft weit mehr als Möbel und Kisten. Oft hängen Erinnerungen, Routinen und viele Jahre Leben an einer Wohnung. Genau deshalb setzt die Initiative auf Begleitung statt Druck.

 

Mitglieder, die Interesse haben, können den Fragebogen „Mein Wohnungswunsch“ auf der Website der bbg ausfüllen oder direkt Kontakt mit dem zuständigen Verwalter aufnehmen.

 

 

 
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Ein summender Geburtstagsgruß aus Neukölln

Genossenschaften arbeiten eigenständig, vieles verbindet sie trotzdem. Austausch, Unterstützung und gemeinsame Werte gehören seit jeher zur genossenschaftlichen Idee. Umso schöner, wenn dieses Miteinander sichtbar wird. Der Wohnungsbau-Verein Neukölln eG hat der bbg zum 140. Geburtstag ein besonderes Geschenk gemacht: ein Insektenhotel mit persönlichen Grüßen und Geburtstagswünschen.

Der Wohnungsbau-Verein Neukölln eG hat unsere Kampagne „140 Jahre bbg. 140 gute Taten.“ aufgegriffen und sich mit einem besonderen Geburtstagsgeschenk beteiligt: einem Insektenhotel mit persönlichen Grüßen und Glückwünschen.

 

 

Entstanden ist das Insektenhotel in Zusammenarbeit mit der LebensWerk Gemeinschaft, die das Geschenk gefertigt hat. Inzwischen ist es bei der bbg angekommen und wird auch Teil des Jubiläumsfests am 09. Mai sein, bevor es später einen festen Platz in einer der Wohnanlagen bekommt.

Besonders gefreut hat uns die Idee hinter dem Geschenk. Denn das Genossenschaftsprinzip endet nicht an den Grenzen der eigenen Genossenschaft. Gute Beziehungen, gegenseitige Wertschätzung und gemeinsames Verständnis gehören genauso dazu.

 

Das Insektenhotel wird uns zunächst beim Jubiläumsfest am 09. Mai begleiten und anschließend einen festen Platz in einer unserer Wohnanlagen erhalten.

 

 

 

 
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Die bbg hat jetzt ein eigenes ehrenamtliches Festkomitee

Ein 140. Geburtstag organisiert sich nicht von allein. Deshalb hat sich innerhalb der bbg ein eigenes Festkomitee gebildet: Mitglieder, Mitgliedervertreter und Mitarbeitende, die gemeinsam Ideen sammeln, planen und vorbereiten. Ehrenamtlich, mit viel Erfahrung und einem gemeinsamen Ziel vor Augen: ein Fest, an das man sich erinnert.

Seit einigen Wochen wird geplant, abgestimmt und organisiert. Das Festkomitee kümmert sich gemeinsam um die Jubiläumsfeier zum 140. Geburtstag der bbg und bringt dabei ganz unterschiedliche Perspektiven zusammen. Manche kennen die Genossenschaft seit Jahrzehnten, andere bringen frische Ideen ein. Genau diese Mischung macht die Zusammenarbeit besonders.

 

Die Vorbereitungen laufen ehrenamtlich und mit großem Engagement. Es geht um Programmpunkte, Abläufe, Begegnungen und

darum, einen Rahmen zu schaffen, in dem Mitglieder, Mitarbeitende und Wegbegleiter gemeinsam feiern können.

 

Am Samstag, 09. Mai 2026, ist es so weit:
Von 14:00 bis 20:00 Uhr feiert die bbg bei „Europacity Vibes“ am Hauptbahnhof ihren 140. Geburtstag.

 

Alle Mitglieder, Mitarbeitenden und Wegbegleiter sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Weitere Informationen zum Programm folgen in den kommenden Tagen und Wochen.

 
bbg-Berliner-Baugenossenschaft-vhw-Bundesverband-Wohnen-und-Entwicklung

Kerstin Kirsch, kaufmännische Vorständin der bbg, bringt ihre Erfahrung
in das Kuratorium des Bundesverbands für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw) ein

Wie wohnen wir morgen? Welche Quartiere funktionieren langfristig? Und wie gelingt guter Austausch zwischen Wohnungswirtschaft, Politik, Verwaltung und Forschung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw). Seit 2025 bringt auch Kerstin Kirsch, Vorständin der bbg, ihre Perspektive dort ehrenamtlich im Kuratorium ein.

Der Bundesverband für Wohnen und Stadtenwicklung (vhw) versteht sich als Plattform für Austausch, Wissenstransfer und gemeinsame Entwicklung rund um Stadt, Wohnen und gesellschaftliches Zusammenleben.

 

Im Kuratorium kommen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen: Kommunen, Wohnungswirtschaft, Politik, Wissenschaft und Stadtentwicklung.

 

Für unsere Vorständin Kerstin Kirsch ist das Engagement im Kuratorium des vhw  eng mit den Grundwerten der Genossenschaftsidee verbunden. Erfahrungen teilen, voneinander lernen und gemeinsam an Lösungen arbeiten gehören seit jeher zum Selbstverständnis von Genossenschaften.

 

Im Kuratorium bringt sie die Perspektive der bbg in aktuelle Diskussionen rund um Stadtentwicklung und Wohnen ein. Dabei geht es auch um die Frage, wie Wissen aus unterschiedlichen Bereichen stärker zusammengeführt und praktisch nutzbar gemacht werden kann.

 

 

Die Arbeit im vhw erfolgt ehrenamtlich. Sie lebt vom Engagement der Menschen, die ihre Erfahrungen, Zeit und Perspektiven einbringen. Wir finden das ganz schön genossenschaftlich: unterschiedliche Blickwinkel zusammenzubringen und daraus neue Impulse entstehen zu lassen.

 
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Wenn die Straße essbar wird:
Hier wächst Nachbarschaft

Sandra Zangerl wollte einen Garten. Der Weg dorthin führte sie nicht raus aus der Stadt, sondern direkt vor die eigene Haustür. Dort, wo vorher ungenutzter Raum lag, stehen heute über 140 Hochbeete mit essbaren Pflanzen für Menschen und Tiere. Aus einer Idee wurde ein Verein, aus einzelnen Beeten wurde ein Nachbarschaftsprojekt. Die Essbare Straße e.V. zeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen anfangen, den Raum vor ihrer Tür gemeinsam zu nutzen.

Sandra Zangerl, Ethnologin mit einer großen Leidenschaft für das Gemeingut, träumte schon lange von einem Garten. Doch statt ins Grüne zu fahren, fiel ihr Blick aus dem Fenster auf ungenutzten Raum direkt vor der Haustür. Für Sandra war klar: Hier steckt Potenzial!

 

 

Nach einem langen Genehmigungsverfahren beim Straßen- und Grünflächenamt erhielt sie und Katharina Schütze im Frühjahr 2022 über das Quartiersmanagement Aktionsförderung für zunächst 15 Hochbeete für essbare Pflanzen für Mensch und Tier. 2023 wurde der Verein Essbare Straße e.V. gegründet, nur wenig später folgte der Zuschlag auf die Bewerbung auf eine Projektausschreibung vom Quartiersmanagement und von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.

 

Seit 2022 ist das Projekt rasant gewachsen: Aus den ersten Hochbeeten sind mittlerweile über 140 geworden! Das Ziel: Bis 2027 sollen es mehr als 200 Beete sein, ergänzt durch einen Bouleplatz, damit die Nachbarschaft beim gemeinsamen Spielen noch enger zusammenwächst.

Ein großer Dank gilt der bbg, die dem Verein den Rücken gestärkt hat, indem unbürokratisch ein Wasseranschluss gelegt und ein Kellerraum zur Verfügung gestellt wurde.

 

 

Was Sandra besonders am Herzen liegt? Der Austausch mit den Nachbarinnen und Nachbarn.
Gemeinschaft, Gespräche am Beet, gemeinsames Pflanzen und Ernten.

 

Im Verein kann jedes Mitglied zwei Hochbeete bepflanzen. Darüber hinaus gibt es Gemeinschaftsbeete. Ein paar Vorgaben gibt es vom Straßen- und Grünflächenamt: Nichts Stacheliges, nichts Giftiges und keine Bäume. Damit nicht nur Minze sprießt, sollte man sie einfach weglassen und sich an den Gemeinschaftsbeeten bedienen.

 

Photos © Essbare Straße e.V.