Vogelfutter-Wintertipps-bbg-Berliner-Baugenossenschaft

Tassen hoch:
Ein kleiner Wintertipp für Wildvögel

Im Winter wird es für Wildvögel schnell schwierig. Ist der Boden gefroren oder verschneit, finden sie kaum noch Nahrung. Dann kann Füttern helfen – vorausgesetzt, es passiert richtig.

Sobald Frost oder Schnee einsetzen, wird Nahrung für Wildvögel knapp. Viele Körner liegen unter Schnee oder Eis und sind nicht mehr erreichbar. Genau dann kann Zufüttern sinnvoll sein. So entsteht ein kleines Winterbuffet für Vögel, ganz ohne spezielles Zubehör.

 

 

Wichtig ist dabei vor allem der Ort. Futter, das unten auf dem Boden steht, zieht schnell die falschen Gäste an. Futter, das hängt, bleibt den Vögeln vorbehalten. Eine einfache Lösung: alte Tassen mit Henkel, an einer Schnur aufgehängt. Praktisch, günstig und leicht gemacht.

 

 

 

Winterfutter selbst gemacht

 

Für die Mischung brauchen Sie:

🟠 150 g Sonnenblumenkerne

🟠 100 g grobe Haferflocken

🟠 100 g gehackte Hasel- oder Walnüsse

🟠 50 g getrocknete, ungeschwefelte Rosinen

🟠 ca. 250 g festes Kokosfett

🟠 Schnur, Schere

🟠 Tassen, kleine Äste

 

Die Tassen werden bis etwa einen Zentimeter unter dem Rand mit der trockenen Futtermischung gefüllt. Danach flüssiges Kokosfett dazugeben. Bevor alles fest wird, ein kleines Stöckchen als Sitzstange einsetzen. Nach dem Erkalten aufhängen – fertig.

 

Unsere Kolleginnen haben es ausprobiert. Die Tassen waren schnell entdeckt. Die Vögel auch zufrieden.

 

 

Ein Hinweis zum Schluss: Bitte nur bei Frost oder Schnee füttern, dann aber regelmäßig. Und keine Meisenknödel oder anderes Futter in Plastiknetzen verwenden – darin können sich Vögel leicht verletzen.

 
 
Mitgliederfest-bbg-Berliner-Baugenossenschaft

140 Jahre feiern sich nicht von allein.
Willkommen im Festkomitee.

2026 wird ein festliches Jahr für unsere Genossenschaft. Wir werden 140 Jahre alt. Das wollen wir gebührend gemeinsam feiern. Und gemeinsam vorbereiten.

In diesem Jahr feiern wir unser 140-jähriges Jubiläum. Und dieses besondere Fest wollen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern vorbereiten. Für das Mitgliederfest 2026 wird dafür ein Festkomitee zusammengestellt.

 

 

Das Festkomitee soll aus Mitgliedern bestehen, die sich an der Planung und Organisation des Mitgliederfestes beteiligen möchten. Sie bringen Ideen ein, arbeiten planerisch mit und übernehmen Aufgaben in der Vorbereitung.

 

 

Das Jubiläumsfest wollen wir Schritt für Schritt gemeinsam gestalten. Im Festkomitee werden Programmpunkte entwickelt, Abläufe abgestimmt und organisatorische Entscheidungen getroffen. Ziel ist ein Mitgliederfest, das zur bbg passt und von den Menschen getragen wird, die Teil unserer Genossenschaft sind.

 

 

Für die Mitarbeit im Festkomitee sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Entscheidend ist die Bereitschaft, sich einzubringen und gemeinsam unser Fest vorzubereiten.

 

 

 

Alle interessierten Mitglieder sind eingeladen, Teil des Festkomitees zu werden und das Jubiläum aktiv mitzugestalten. 140 Jahre feiern sich schließlich nicht von allein!

 

 

Anmeldung bis: 13. Februar 2026

 

Kontakt für Anmeldung und Fragen:

Katrin Mommert
veranstaltungen@bbg-eg.de
030 83 00 02 51

 
schnee-gehwege-bbg-berliner-baugenossenschaft

Gute Wege führen zur bbg.

Der Winter 2025/2026 hat Berlin nicht geschont. Viel Schnee, viel Eis, viel Chaos. In diesem Winter konnte man aber auch gut erkennen, wo die bbg zuhause ist. An den geräumten und gestreuten Gehwegen vor unseren Häusern.

Dieser Winter hat Berlin viel Schnee gebracht. Wer unterwegs war, hat schnell gemerkt, wie unterschiedlich Gehwege sein können. Manche waren rutschig, andere gut begehbar. In den letzten Wochen haben uns dazu viele Rückmeldungen erreicht. Auf Social Media, im Gespräch oder per Nachricht von Mitgliedern, Nachbarn und Anwohnern. Immer wieder ging es um die Arbeit unserer Hauswarte und darum, dass man die Häuser der bbg schon von weitem an den gut geräumten Wegen erkennen konnte.

 

 

 

Das ist der Verdienst unserer Hauswartinnen und Hauswarte. Sie haben sich jeden Morgen um die Gehwege gekümmert, Schnee geräumt und gestreut. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Dieser Winter war bislang ganz schön herausfordernd.

 
Eva-Hauswartin-bbg-Berliner-Baugenossenschaft

45 Jahre im Dienst und kein bisschen müde. Unsere dienstälteste Hauswartin Eva

Eva gehört zu ihrem Quartier in Mariendorf. Seit vielen Jahren. Man kennt ihre Stimme am Telefon, man kennt ihren Schritt im Hausflur. Und man weiß: Wenn etwas ist, meldet man sich bei Eva. Sie hört zu, denkt mit und kümmert sich.

Eva arbeitet seit 45 Jahren als Hauswartin bei der bbg. Sie betreut zwölf Aufgänge, die Waschküche, die Sauna und eine Gästewohnung in Berlin-Mariendorf. Vor allem aber kennt sie die Menschen, die in ihrem Quartier leben.

 

 

Ihr Telefon ist fast immer in Reichweite. Es klingelt früh, wenn Türen klemmen, Heizungen ausfallen oder Briefkästen beschädigt wurden. Eva hört zu, ordnet ein, kommt vorbei und kümmert sich um die großen und kleinen Probleme des Alltags.

 

 

Und wenn man Eva in der Waschküche trifft, geht es fast immer um mehr als nur Waschmarken. Wer hierherkommt, bekommt neben Marken für Waschmaschine oder Sauna auch ein Gespräch. Ein offenes Ohr. Einen Rat. Fast alle kennen Eva und schätzen diese kleinen Gesprächsrunden sehr.

 

 

Eva ist Mutter von zwei Kindern und bringt viel Lebenserfahrung mit. So hilft sie auch spontan bei der Vermittlung herrenloser Katzen, unterstützt beim Tauschen von Möbeln oder Alltagsgegenständen und geht grundsätzlich an niemandem vorbei, der Hilfe braucht.

 

Eine Geschichte bleibt Eva besonders in Erinnerung. Mit nicht mehr benötigten Möbeln, inklusive einer kompletten Küche, half Eva einem ukrainisch-russischen Paar, eine Wohnung einzurichten. Als Dank schenkte ihr der Mann, Jurist und leidenschaftlicher Maler, ein Bild. Es zeigt Eva, wie sie ein Haus umarmt. Das Bild hängt bei ihr zu Hause. Und sie ist stolz darauf. Wir finden: zu Recht.

 

 

Eva ist unsere dienstälteste Hauswartin. Wer 45 Jahre in einem Unternehmen bleibt, tut das nicht ohne Grund. Das sagt viel über Eva. Aber auch ein bisschen über uns als Arbeitgeber. Darauf sind wir stolz. Wir danken Eva für 45 Jahre Engagement für die Genossenschaft und für vieles, das darüber hinausgeht.

 
Schierkestrasse-Naturgarten-bbg-Berliner-Baugenossenschaf

Eine gute Tat, die Wurzeln schlägt.

Was heute wie ein selbstverständlicher Teil des Hauses in der Schierkestraße wirkt, begann mit viel Arbeit, Ausdauer und einer guten Vorstellung davon, wie daraus ein Garten entstehen kann. Frau Roggendorf hat diesen Ort über Jahre gepflanzt, gepflegt und gedeihen lassen.

Was einmal eine einfache Grünfläche war, ist heute ein Nasch- und Kräutergarten, den viele aus der Nachbarschaft kennen. Möglich wurde das durch die Umgestaltung der Gartenanlage durch die bbg und durch das Engagement von Frau Roggendorf, die den Garten über Jahre gepflegt hat.

 

 

Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren und viele andere Pflanzen kamen hinzu. Sogar die Erde hat sie komplett ausgetauscht, damit alles gut wachsen kann. Transportiert wurde das Material mit dem berühmten „Rentnerporsche“. Auch als sie noch gearbeitet hat, gehörte der Garten fest zum Alltag von Frau Roggendorf. Früh am Morgen ging es los, bevor der Tag begann. Diese Hingabe sieht man dem Garten bis heute an.

 

 

Mit der Zeit hat sich der Garten verändert. Einige Pflanzen gingen, neue kamen dazu. Heute wachsen dort vor allem heimische und insektenfreundliche Arten. Besonders am Herzen liegen Frau Roggendorf die Bienenweide und die Erdhummeln, die hier einen geschützten Platz gefunden haben.

 

 

Der Einsatz hört nicht am Gartenzaun auf. Rund um mehrere Bäume auf der Straße hat sie zusätzliche Pflanzen gesetzt. Die Flächen sollen gepflegt aussehen und weniger Platz für Müll bieten. Nicht alle halten sich daran, aber Frau Roggendorf bleibt dran.

 

 

Inzwischen bekommt sie Unterstützung aus der Ilsenhof-Gemeinschaft. Der Garten ist zu einem Ort geworden, an dem Nachbarn ins Gespräch kommen, Kinder naschen dürfen und die Natur ihren Platz hat. Frau Roggendorf ist seit vielen Jahren Mitglied unserer Genossenschaft. Ihr Einsatz zeigt, was genossenschaftliches Miteinander bedeutet. Sich kümmern, Verantwortung übernehmen und dranbleiben. Dafür danken wir ihr sehr.

 

 
Ilsenhof-Berlin-Neukoelln-bbg-Berliner-Baugenossenschaft

Guter Einsatz: Eine Nachbarin, auf die man sich verlassen kann

Inge wohnt im Haus. Und sie kennt es. Sie weiß, wo Dinge liegen, wen man anruft und was zu tun ist, wenn etwas schiefgeht. Vor allem aber ist sie da, wenn Unterstützung gebraucht wird.

Ob Wasser durch die Regenrinne in den Keller läuft oder schnell eine Pumpe organisiert werden muss – Inge bleibt ruhig und handelt. Selbst dann, wenn die benötigte Pumpe gut versteckt auf dem Dachboden hinter verschlossenen Türen steht. Gemeinsam mit den Nachbarn wird dann mit Eimern ausgeschöpft, bis alles wieder trocken ist.

 

 

Damit es beim nächsten Mal schneller geht, hat Inge vorgesorgt. Sandsäcke mit Griffen stehen nun für alle gut erreichbar bereit. Sie lassen sich leicht bewegen und kommen genau dann zum Einsatz, wenn es nötig ist.

 

Auch bei anderen Themen ist Inge verlässlich. Wenn ein Schlüssel fehlt, ein Handwerker gebraucht wird oder es zu Verstopfungen im Haus oder am Dach kommt, reagiert sie schnell. Durch ihre Aufmerksamkeit und ihr Handeln konnten bereits größere Schäden verhindert werden.

 

 

Inge ist Mitglied unserer Genossenschaft. Ihr Handeln steht für das, was genossenschaftliches Zusammenleben ausmacht: Verantwortung füreinander zu übernehmen, aufmerksam zu sein und gemeinsam Lösungen zu finden. Für diesen Einsatz und ihren Teamgeist danken wir Inge sehr.

 
Lebkuchenhaus-Aktion-innotec-deswos-bbg-Berliner-Baugenossenschaft

Für gute Taten gebaut. 

Mit einer Aktion der Firma Innotec wurde Bauarbeit bei der bbg für einen Moment neu gedacht. Statt Baustelle und Bauplan kamen Lebkuchen-Bausätze auf den Tisch. In Teams entstanden diesmal sehr leckere Baukreationen. Für jedes der eingereichten Bauprojekt floss eine Spende in ein internationales Hilfsprojekt.

Dieses Mal lief die bauplanerische Arbeit bei der bbg anders als sonst. Statt auf der Baustelle wurde am Tisch gebaut. Mit Lebkuchen-Bausätzen.

 

 

Die Bausätze stellte die Firma Innotec zur Verfügung. Aus ihnen entstanden in verschiedenen Teams kleine Baukreationen. Für jedes eingereichte Foto der gebauten Lebkuchenhäuser spendete Innotec 26 Euro an ein Projekt von DESWOS.

 

 

Alle Spendengelder kommen einem Projekt in Cochabamba im Hochland von Bolivien zugute. Dort leben viele, vor allem indigene Frauen mit ihren Familien in informellen Siedlungen. Die selbst errichteten Häuser sind häufig nicht an Strom- oder Abwassernetze angeschlossen. Eigentumstitel fehlen, Investitionen bleiben aus, die Angst vor Vertreibung gehört zum Alltag.

 

 

DESWOS ermöglicht in diesem Projekt 40 Frauen eine Ausbildung zur Maurerin. Zusätzlich unterstützt die Organisation die Gründung von Frauenbaugenossenschaften. Ziel ist es, die Wohnsituation aus eigener Kraft zu verbessern und zugleich neue Einkommensmöglichkeiten im Baugewerbe zu schaffen. Die genossenschaftliche Organisation stärkt darüber hinaus die Teilhabe der Frauen an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen in ihrem Umfeld.

 

 

Was mit Lebkuchen begann, unterstützt ganz konkret den Aufbau von Wissen, Selbstständigkeit und Perspektiven. Jedes gebaute Lebkuchenhaus steht dabei für eine kleine gute Tat auf dem Weg zu sicherem Wohnraum für Familien.

 

Weitere Informationen zur Spendenaktion finden Sie unter folgendem Link.

 
Nachbarschaftshilfe-Lankwitz-berliner-baugenossenschaft-bbg

Gute Nachbarn: Hilfe aus der Nachbarschaft

Hilfe beginnt oft dort, wo jemand Verantwortung übernimmt, ohne lange zu überlegen. In Lankwitz kam es nach einem Sturz zu einer Situation, in der schnelle Hilfe gefragt war. Ein Nachbar übernahm Verantwortung und kümmerte sich – sofort und auch darüber hinaus.

Ein älterer Nachbar aus Lankwitz musste nach einem Sturz ins Krankenhaus gebracht werden. Die Situation war plötzlich da und verlangte nach schnellem Handeln.

 

Unser Mitglied Peter Steidl zögerte nicht. Er half, organisierte die notwendigen Schritte und stellte sicher, dass sein Nachbar gut versorgt wurde. Auch in den Tagen danach blieb er in Kontakt und besuchte ihn im Krankenhaus.

 

Peter Steidl ist Mitgliedervertreter der bbg und Botschafter der Initiative „140 Jahre bbg. 140 gute Taten.“ und ist sehr engagiert in unserer

Genossenschaft. In diesem Moment war er vor allem aber eines: ein verantwortungsvoller Nachbar.

 

Die Hilfe endete hier nicht mit dem ersten Schritt. Sie setzte sich fort in Aufmerksamkeit, Organisation und im Dabeibleiben. Peter Steidl war da, als Unterstützung gebraucht wurde, und blieb es auch danach. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!

 
Mediation-Konfliktloesung-bbg-Berliner-Baugenossenschaft

Gut gelöst: Unterstützung bei Konflikten in der Nachbarschaft

Wo Menschen zusammenleben, entstehen unterschiedliche Sichtweisen und manchmal auch Konflikte. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird. Bei der bbg gibt es dafür ein Angebot, das auf Gespräch, Verständnis und freiwillige Lösungen setzt.

Konflikte gehören zum Zusammenleben dazu. Sie entstehen etwa durch Lärm, unterschiedliche Erwartungen oder Missverständnisse im Alltag. Damit solche Situationen nicht eskalieren, gibt es bei der bbg Unterstützung.

 

Frau Steckkönig engagiert sich ehrenamtlich als zertifizierte Mediatorin und steht Mitgliedern der bbg bei Nachbarschaftskonflikten zur Seite. Ihr Angebot richtet sich an alle, die eine Klärung suchen und bereit sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wenn sich eine Situation zuspitzt, können sich Betroffene zunächst an den Hauswart wenden. Von dort aus wird der Kontakt zu Frau Steckkönig und ihrem Netzwerk hergestellt. Die Teilnahme an der Mediation ist freiwillig und kostenfrei. Alle Gespräche werden vertraulich behandelt.

 

In vielen Fällen entstehen auf diesem Weg Lösungen, mit denen alle Beteiligten leben können. Lösungen, die auf gegenseitigem Verständnis beruhen und das Zusammenleben langfristig erleichtern.

 

Wir danken Frau Steckkönig herzlich für ihr Engagement und ihren Einsatz für ein respektvolles Miteinander in der Nachbarschaft.

 
Nachbarschaftshilfe-Notaufnahme

Bewegung tut gut: Neue Angebote zum Jahresbeginn

Es gibt Situationen, in denen Worte zweitrangig sind. Entscheidend ist, dass jemand da ist und handelt. Eine Nachricht von unserem Mitglied Frau Broddack erzählt von einem solchen Moment.

Unser Mitglied Frau Broddack hat uns eine Nachricht geschickt, die wir gerne teilen möchten.

 

Im März letzten Jahres bekam ihr Mann Matthias Broddack plötzlich starke Atemnot. Die Situation war ernst. Gemeinsam baten sie ihren Nachbarn, Herrn Lunau, sie ins Krankenhaus zu fahren. Herr Lunau zögerte keine Sekunde. Er brachte Herrn Broddack direkt ins Krankenhaus. Dort stellten die Ärztinnen und Ärzte eine Lungenembolie fest. Eine lebensbedrohliche Erkrankung, bei der jede Minute zählt.

Durch das schnelle Handeln von Herrn Lunau konnte rechtzeitig geholfen werden. Matthias Broddack lebt heute, weil ein Nachbar im richtigen Moment reagiert hat. Frau Broddack schreibt, dass sie unendlich dankbar ist dafür, dass Herr Lunau in diesem Moment nicht gezögert hat und einfach gehandelt hat. Sie möchte ihm auch öffentlich danken, weil ihr Mann heute noch lebt.

 

Diese Geschichte zeigt, wie Nachbarschaft im entscheidenden Moment gelebt wird. Sie erzählt von Aufmerksamkeit, Vertrauen und davon, füreinander da zu sein, wenn jede Minute zählt. Auch wir möchten Herrn Lunau für sein schnelles und umsichtiges Handeln danken.