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140 Jahre voller Einsatz: Das Team der bbg Berliner Baugenossenschaft

Ja, es ist so weit. Die letzte gute Tat dieser Initiative. Eine Initiative, die uns über anderthalb Jahre begleitet hat. Und gleichzeitig eine, die hier nicht endet.

Warum wir das so klar sagen können, hat mit den Menschen zu tun, die diese Genossenschaft seit 1886 tragen. Den Mitarbeitenden der bbg.

 

Seit 140 Jahren bilden sie das Rückgrat der bbg Berliner Baugenossenschaft. Sie sind für die Mitglieder da. Sie organisieren, verwalten, planen, reparieren. Sie bringen Ideen ein und nehmen Ideen auf.  Sie sorgen dafür, dass die bbg verlässlich funktioniert und als Genossenschaft handlungsfähig und unabhängig bleibt.

 

Mit der guten Tat 140 richten wir den Blick genau auf sie.

 

Diese letzte gute Tat gehört den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der bbg. Als Zeichen der Anerkennung. Für ihren Einsatz. Für ihre Verlässlichkeit. Für alles, was sie Tag für Tag bewegen.

 

Vielen Dank. 

Und auf die nächsten 140 Jahre!

 
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Gut geteilt: 1.886 EUR für Projekte, die eine Geschichte von 1886 weiterschreiben

Mit dem bbg Aktiv-Fonds stellt die Genossenschaft Mittel für Projekte aus der Mitgliedschaft bereit. Im Fokus stehen Vorhaben, die das gemeinschaftliche Leben in den Wohnanlagen und Wohngebieten der bbg konkret weiterentwickeln.

Gefördert werden Initiativen rund um gemeinschaftlich genutzte Einrichtungen und Anlagen ebenso wie kulturelle, ökologische oder soziale Projekte. Voraussetzung ist, dass sie sich an mehrere Mitglieder richten und vor Ort wirksam werden.

 

 

Für ein Jahr stehen insgesamt 18.860 EUR zur Verfügung. Einzelne Projekte können mit bis zu 1.886 EUR gefördert werden. Die Förderhöhe greift bewusst das Gründungsjahr 1886 auf und verankert den Fonds in der Geschichte der Genossenschaft.

Der Fonds startet am 1. Oktober 2026 und ist zunächst bis zum 30. September 2030 angelegt. Nach dem ersten Jahr wird geprüft, wie er angenommen wird und wie es weitergeht.

 

 

Über die Vergabe entscheidet ein Ausschuss aus fünf bis sieben Mitgliedern aus verschiedenen Wohnstandorten, begleitet durch die bbg. Anträge werden von mindestens zwei Mitgliedern gestellt.

 

 

Einzelinteressen sind ausgeschlossen. Entscheidend ist der Nutzen für die Gemeinschaft vor Ort.

 
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Wir werden 140 Jahre alt!

Am Samstag, 09. Mai sind alle Mitglieder herzlich zu unserem Jubiläumsfest eingeladen. Draußen, im Frühling. Mit all den Menschen, die unsere bbg ausmachen.

🟠 Kulinarische Vielfalt an Foodtrucks – von herzhaft bis international
🟠 Süße Köstlichkeiten wie Waffeln, Eis und Kuchen
🟠 Erfrischende und warme Getränke, mit und ohne Alkohol
🟠 ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm
🟠 Moderator ist Philipp Hageni (bekannt u.a.
aus dem SAT 1 Frühstücksfernsehen)
🟠 ein fröhliches Kinderprogramm mit Hüpfburg und Kinderschminken
🟠 spannende Einblicke und Mitmachaktionen rund um die Genossenschaft
🟠 Walk Act / Bühnenstück mit Herr Stinknich
🟠 ein fröhliches Kinderprogramm mit Hüpfburg und Kinderschminken
… und vor allem: viel Raum für Gespräche, Begegnungen und gemeinsame Momente

 

Der Eintritt ist frei und Mitglieder erhalten Verzehrgutscheine.

Wann?
🗓 Samstag, 09. Mai 2026
⏰ 14:00 bis 20:00 Uhr
Wo?
📍 Invalidenstr. 53,10557 Berlin /Europacity Vibes am Hauptbahnhof
Kommt vorbei. Wir freuen uns auf euch!

 
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60.000 Bienen am Kamenzer Damm. Und ein Unternehmen, das ihnen Raum gibt.

Die Sandvoss Pumpen-Center GmbH, auch bekannt als SAVO, kümmert sich eigentlich um Pumpen für Trink-, Heizungs- und Abwasseranlagen. Technik, die läuft. Im besten Fall unsichtbar.

Und dann gibt es dieses Projekt, das richtig summt:
800 Quadratmeter Wildblumenwiese auf dem eigenen Gelände in Lankwitz, auf dem SAVO seit 2019 eine Blumenwiese mit Bienenstöcken angelegt hat. So wird die Biodiversität vor Ort unterstützt, die auch jedes Jahr ein paar Kilo hausgemachten Honig bringt. Und: Mit den fleißigen Bienen arbeitet sich’s besser!

Dirk Sandvoss, geschäftsführender Gesellschafter, sagt dazu:
„Die Verkehrsflächen unseres Firmengeländes sind zwangsläufig auch versiegelt. Wir wollten mit dieser Wiese und unseren Honigbienen der Natur und den Menschen in der Umgebung etwas zurückgeben. Es ist eine wahre Freude an der Wiese zu sitzen und das Summen und Treiben zu beobachten. Viele Anwohner sind sogar in den Betrieb gekommen und haben sich für diesen Anblick bedankt. Das hat uns natürlich besonders gefreut.“

 

 

 
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Wenn ein Bienenstock nach Bergamotte riecht

Bienenstöcke riechen manchmal nach Limette und Bergamotte. Bienen tragen Pollenhöschen. Und am Brummen kann man hören, wie es einem Volk geht. Was als Gespräch über ein Ehrenamt begann, wurde schnell zu einer kleinen Reise in die faszinierende Welt der Bienen.

Seit fünf Jahren betreut Angela Straube gemeinsam mit Renate Schaffernicht die Bienen in Mariendorf. Die Verbindung zu den Tieren begleitet sie schon lange, denn bereits ihr Vater hielt Bienen. Nach einem Imkerkurs, den die bbg angeboten hatte, entschied sie sich schließlich, selbst aktiv zu werden.

 

Heute kümmert sie sich gemeinsam mit ihrer Kollegin um die Bienenvölker und hat dabei vieles gelernt. Besonders faszinierend findet sie, dass jedes Volk seinen eigenen Charakter hat. Für Angela sind Bienen Teil eines großen Organismus und gleichzeitig kleine Wildtiere mit ganz eigener Dynamik.

 

Im Gespräch ging es schnell um weit mehr als Honig. Wir lernten etwas über Wegsucherinnen,

Sammlerinnen und Putzerinnen, über Propolis, Gelee Royal und die berühmten Pollenhöschen, mit denen die Bienen zurück in den Stock fliegen.

 

Besonders beeindruckt hat uns, mit welcher Aufmerksamkeit Angela ihre Völker beobachtet. Am Brummen könne sie oft schon hören, „wie die Bienen drauf sind“, erzählt sie. Mit viel Engagement probiert sie außerdem natürliche Verfahren aus, um Milben zu bekämpfen und die Gesundheit der Völker zu unterstützen.

 

 

Die Betreuung der Bienen erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Stadtbienen e. V.

Und wer selbst Lust bekommen hat, sich für Bienen zu engagieren: Für die Tulpenstraße werden noch Ehrenamtliche gesucht.

 

 

 
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Kunst zieht ein am Mariendorfer Damm: Denis Leo Hegic Projects

Zum Gallery Weekend Berlin eröffnet am Mariendorfer Damm 12 ein neuer Ort für zeitgenössische Kunst, internationale Positionen und offene Begegnungen in der Nachbarschaft: Denis Leo Hegic Projects startet mit der Ausstellung „ZEITGENOSSENSCHAFT“.

Die Ausstellung bringt Künstler aus unterschiedlichen Ländern, Kontexten und künstlerischen Richtungen zusammen. Verschiedene Perspektiven, Bildsprachen und Ideen treffen hier aufeinander und formen eine gemeinsame Ausstellung.

 

Der Titel „ZEITGENOSSENSCHAFT“ greift genau diesen Gedanken auf: ein kollektives Schaffen und Erleben, das an das genossenschaftliche Prinzip erinnert und unterschiedliche Menschen miteinander verbindet.

 

Die Eröffnung findet im Rahmen des Gallery Weekend Berlin am Freitag, 01. Mai, um 19 Uhr statt. Am 02. und 03. Mai ist die Ausstellung jeweils von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Anschließend bis zum 30. Mai werktags von 17 bis 19 Uhr.

 

 

📍 Denis Leo Hegic Projects
Mariendorfer Damm 12
12109 Berlin

 

 

Begleitend zur Ausstellung werden verschiedene kostenfreie Workshops für Kinder, Erwachsene und Nachbarn angeboten. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Website der Galerie.

Wir sagen: Willkommen in der Nachbarschaft!

 

 

 
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Dieser Schlüssel kann mehr

Von außen sieht er aus wie ein ganz normaler Schlüssel. Dahinter steckt allerdings ein digitales System, das den Alltag für Mitglieder, Hausmeister, Pflegedienste und Handwerker deutlich einfacher machen kann.

Die bbg setzt bei ihren Wohnanlagen auf digitale Schließanlagen von iLOQ. Das Besondere daran: Das System funktioniert ohne Batterien und ohne separaten Stromanschluss. Die notwendige Energie entsteht direkt beim Einführen des Schlüssels.

 

Im Alltag bringt das viele Vorteile. Geht ein Schlüssel verloren, muss nicht mehr die komplette Schließanlage ausgetauscht werden. Der Schlüssel wird einfach digital gesperrt und bei Bedarf schnell ersetzt. Neue Schlüssel können oft noch am selben Werktag programmiert werden.

 

uch Zugänge lassen sich flexibler steuern. Gemeinschaftsräume, Technikbereiche oder

Abestimmte Türen können zeitlich begrenzt freigegeben werden, etwa für Handwerker oder Pflegedienste.

 

 

Dabei bleibt der Datenschutz gewährleistet: Persönliche Informationen werden im System nicht gespeichert.

 

 

Und genau das macht den Unterschied. Denn der Schlüssel sieht zwar unscheinbar aus, kann inzwischen aber deutlich mehr, als man ihm ansieht.

 

 

 
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Was zwischen Birke, Buche und Balkon passiert

Gute Ideen wachsen bei uns weiter. Die naturnah gestalteten Außenanlagen der bbg spenden viele Jahre später noch immer Schatten, verändern sich mit jeder Jahreszeit, schaffen Lebensraum für Tiere und prägen bis heute den Wohnalltag vieler Mitglieder.

Vor einigen Jahren ließ eine ehemalige Mitarbeiterin der bbg die Außenanlagen neu gestalten und bewusst mit heimischen Bäumen und robusten Pflanzen bepflanzen. Birke, Buche, Rotdorn, Kastanie und Eiche sorgen seitdem gemeinsam mit Stauden und trockenheitsverträglichen Pflanzen für Grünflächen, die über das ganze Jahr hinweg funktionieren.

 

 

Die Idee dahinter war, Außenbereiche zu schaffen, die den Mitgliedern Ruhe, Schatten und eine angenehme Atmosphäre im Wohnalltag bieten und gleichzeitig besser mit heißen Sommern und längeren Trockenperioden umgehen können.

 

Auch ökologisch wurde die Gestaltung bewusst gedacht. Naturnahe Grünflächen bieten Insekten und anderen Arten deutlich mehr Lebensraum als klassische Rasenflächen. Weil dort Pflanzen wachsen, die besser zur Umgebung passen, wirken die Anlagen insgesamt natürlicher und unterstützen die Biodiversität in den Quartieren.

 

 

Bis heute bekommen wir Rückmeldungen von Mitgliedern, wie wichtig diese grünen Bereiche für ihr Wohngefühl geworden sind.

 

 

 

Und genau deshalb kümmern wir uns weiterhin um unsere Grünanlagen und freuen uns über jede neue Jahreszeit, die dort erlebbar wird.

 

 

 
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Gut durch jede Baustelle: Mitgliederberatung der bbg rund um Sanierungen

Baumaßnahmen bringen Veränderungen mit sich. Neue Wohnungen, Modernisierungen oder Instandsetzungen entstehen nicht ohne Lärm, Fragen oder Unsicherheiten. Genau deshalb setzt die bbg seit Anfang 2025 auf eine erweiterte Mitgliederbetreuung durch die Firma GONDEL.

Die Firma GONDEL ist seit Anfang 2025 als zentrale Anlaufstelle für Mitglieder der bbg im Einsatz. Das Team begleitet Bauprojekte kommunikativ und unterstützt überall dort, wo im Alltag Fragen entstehen: Was wird gebaut? Warum wird gebaut? Und was bedeutet das konkret für die eigene Wohnsituation?

 

Gerade während Baumaßnahmen entstehen oft Belastungen durch Lärm, Einschränkungen oder Baustellenbetrieb. Um Mitglieder in dieser Zeit zu entlasten, werden kostenfreie Ausweichquartiere in der gewohnten Umgebung angeboten. Die möblierten und ausgestatteten Appartements sollen dabei helfen, den Alltag möglichst unkompliziert weiterzuführen.

Hinter der Betreuung steht ein vierköpfiges Team, das zuhört, Gespräche führt und gemeinsam mit den Mitgliedern individuelle Lösungen entwickelt. Denn jede Wohnsituation bringt eigene Fragen und Bedürfnisse mit sich.

 

 

 

Auch wenn ein vorübergehender Umzug für manche Mitglieder nicht leicht ist, bleibt ein zentraler Gedanke bestehen: Niemand muss mit Sorgen, Unsicherheiten oder offenen Fragen allein umgehen. Die bbg und die Firma GONDEL begleiten diesen Prozess persönlich und lösungsorientiert.

 

 

 
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Gut zu Fuß: Mit Bernd Neuschulz wird jede Wanderung für die Mitglieder der bbg zu einer kleinen Entdeckungsreise durch Natur, Geschichte und Berliner Umland.

Einmal im Monat geht es für viele Mitglieder der bbg raus aus der Stadt und rein ins Berliner Umland. Mit dabei: Bernd Neuschulz. Wanderführer, Naturkenner und für viele längst das Gesicht der monatlichen bbg-Wanderungen.

Die Wanderungen mit Bernd Neuschulz gehören inzwischen fest zum Kalender vieler Mitglieder der bbg. Eingeladen wird regelmäßig über die Mitgliederzeitschrift „echt bbg.“ und oft sind die Touren schnell ausgebucht.

 

 

Das liegt vor allem an Bernd selbst. Als zertifizierter Wanderführer kennt er nicht nur Wege und Landschaften, sondern auch unzählige Geschichten über Flora, Fauna und die Umgebung. Mal geht es über feste Wege, mal quer durch die Natur, oft direkt ab einem Bahnhof oder einer Haltestelle im Berliner Umland.

 

 

Aufgewachsen auf dem Land, begleitet ihn die Begeisterung für Natur und Wandern schon sein ganzes Leben. Auch mit über 70 Jahren steckt diese Freude noch immer in jeder seiner Touren und genau das spüren die Teilnehmenden.

 

 

 

Mehr als 1.000 Menschen waren inzwischen mit ihm unterwegs. Viele kommen immer wieder zurück.

Wer Bernd Neuschulz einmal persönlich erleben möchte, sollte einfach mitwandern.