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Der Baum und seine Eigenheiten

Rund um den Weihnachtsbaum gibt es viele Traditionen. Manche wirken vertraut, andere überraschen. Ein kurzer Blick auf die Eigenheiten, die sich bis heute halten und an anderen Orten ganz anders aussehen.

In vielen Familien beginnt es klassisch. Äpfel, Nüsse, Datteln, Papierblumen und Süßigkeiten prägten früher den Baumschmuck. Ein Teil davon lebt weiter, zum Beispiel wenn Zuckerstangen oder Schokolade erst am Heiligabend gegessen werden.

 

In anderen Ländern haben sich eigene Bräuche entwickelt. In den USA wird eine Gurke im Baum versteckt. In der Ukraine gelten feine, glitzernde Spinnennetze als Glücksbringer. In Dänemark wird am Heiligabend um den Baum getanzt und gesungen. In Teilen Osteuropas hing der Weihnachtsbaum früher sogar kopfüber, meist aus Platzgründen oder als handwerkliche Tradition.

 

Die Formen unterscheiden sich, der Kern bleibt gleich. Der Baum wird zum Treffpunkt. Menschen kommen zusammen, feiern, sprechen miteinander und teilen den Abend. Das macht Weihnachtsbäume aus, mehr als ihr Schmuck.

 

Wir wünschen einen schönen vierten Advent!