Kerstin Kirsch, kaufmännische Vorständin der bbg, bringt ihre Erfahrung
in das Kuratorium des Bundesverbands für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw) ein
Wie wohnen wir morgen? Welche Quartiere funktionieren langfristig? Und wie gelingt guter Austausch zwischen Wohnungswirtschaft, Politik, Verwaltung und Forschung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw). Seit 2025 bringt auch Kerstin Kirsch, Vorständin der bbg, ihre Perspektive dort ehrenamtlich im Kuratorium ein.
Der Bundesverband für Wohnen und Stadtenwicklung (vhw) versteht sich als Plattform für Austausch, Wissenstransfer und gemeinsame Entwicklung rund um Stadt, Wohnen und gesellschaftliches Zusammenleben.

Im Kuratorium kommen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen: Kommunen, Wohnungswirtschaft, Politik, Wissenschaft und Stadtentwicklung.
Für unsere Vorständin Kerstin Kirsch ist das Engagement im Kuratorium des vhw eng mit den Grundwerten der Genossenschaftsidee verbunden. Erfahrungen teilen, voneinander lernen und gemeinsam an Lösungen arbeiten gehören seit jeher zum Selbstverständnis von Genossenschaften.
Im Kuratorium bringt sie die Perspektive der bbg in aktuelle Diskussionen rund um Stadtentwicklung und Wohnen ein. Dabei geht es auch um die Frage, wie Wissen aus unterschiedlichen Bereichen stärker zusammengeführt und praktisch nutzbar gemacht werden kann.
Die Arbeit im vhw erfolgt ehrenamtlich. Sie lebt vom Engagement der Menschen, die ihre Erfahrungen, Zeit und Perspektiven einbringen. Wir finden das ganz schön genossenschaftlich: unterschiedliche Blickwinkel zusammenzubringen und daraus neue Impulse entstehen zu lassen.