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Wenn alle an einem Strang ziehen: Sanierung in der Mudrastraße

In der Mudrastraße hat sich in den letzten Jahren viel getan. Schritt für Schritt wurde saniert, verbessert und vorbereitet auf die kommenden Jahrzehnte. Für Zufriedenheit. Für Energieeffizienz. Für gutes Wohnen im Kiez.

Photovoltaik für Mieterstrom. Strangsanierung. Neue Fenster. Barrierefreie Eingänge. Neues Pflaster. Schickes Grün.

 

 

Und zuletzt Wandbemalungen an den Fassaden, die Geschichten der Nachbarschaft und der Natur aufgreifen.

 

 

Manche Arbeiten waren sehr sichtbar, andere weniger. Und ja, für ein paar Monate mussten einzelne Haushalte in Ausweichwohnungen ziehen. Das hat funktioniert, weil alle buchstäblich wie im übertragenen Sinne an einem Strang mitgezogen haben. Vielen Dank dafür!

 

 

Heute steht die Wohnanlage stärker da. Energietechnisch, baulich und fürs tägliche Ankommen. Und sie sieht auch noch gut aus.

 

 

Im Video erzählen Menschen aus der Mudrastraße und aus unserem Team, wie dieser Weg war – mit Jens Kahl und Kerstin Kirsch vom Vorstand der bbg, Peter Steidl und Detlef Kleemann als Mitgliedervertreter sowie der Künstlerin Vikunia, die die Fassaden bearbeitet hat und zuvor mit vielen Bewohnerinnen und Bewohnern über ihre Wünsche gesprochen hat:

 

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